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Evaluation in der Jugendarbeit
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Abschlussbericht Initiative Lernen in der digitalen Gesellschaft
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Wie man Kinder & Jugendliche inspirieren kann
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Que pensez – vous des
stéréotypes nationaux ?
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Jeux pour améliorer son français
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Die Kultur soll vorführen, was die Region noch lernen muss
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La germanophobie germanopratine
d’Emmanuel Todd
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Interaktive Tafelbilder zu Deutschland
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Bedingungen erfolgreicher interkultureller Teamarbeit
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Publication «L’année en
fête(s) ! »
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Evaluation
in der Jugendarbeit Posted: 27 Jun 2013 09:06 AM PDT Mit diesem T-Kit (Trainings-Kit) sollen
in erster Linie Jugendarbeiter/innen angesprochen werden, die direkt in
Lernprozesse und Bildungsaktivitäten mit Jugendlichen eingebunden sind:
Trainer/innen, Mentor/innen, Gruppenleiter/innen… Dennoch sollte diese
Publikation auch für andere Akteure der Jugendarbeit von Interesse sein, z.B.
für Organisator/innen, Verwaltungsmitarbeiter/innen und Verantwortliche der Jugendpolitik. Das letztendliche Ziel dieses T-Kits ist
es Jugendarbeiter/innen in Bezug auf die Theorie und Praxis der
Bildungsevaluation weiterzubilden, um so Jugendprojekte in Europa zu
unterstützen und dazu beizutragen ihre Qualität zu verbessern. |
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Posted: 27 Jun 2013 09:05 AM PDT Une image bien
choisie est un excellent suport pour engager une
discussion, notamment dans le cadre d’un apprentissage. Souvent, une image a
besoin d’une légende. Non seulement pour la documenter (ce qu’elle
représente, les conditions de la prise de vue, etc.) mais aussi pour
l’enrichir, déployer sa valeur symbolique ou emblématique. Néanmoins, une
légende trop longue décourage, la lecture d’un texte linéaire dense
s’opposant à la légèreté du regard qui se pose sur les différentes parties de
l’image dans un ordre qui n’appartient qu’à son auteur. ThingLink vous permet d’ajouter des « tags » sur une image
que vous aurez préalablement téléchargé sur le site.
Chaque « tag » sera représenté par un point ou une icône, à choisir dans la petite
palette proposée par l’application. Derrière cette icône, vous mettrez un
objet multimédia : un lien vers une vidéo, une piste sonore, un texte en
ligne… Si vous le souhaitez, vous pouvez aussi vous contenter d’écrire
quelques lignes de présentation. Toutes les ressources ainsi collectées sont
accessibles directement dans les fenêtres qui s’ouvrent lorsqu’on passe la
souris sur l’icône. Les vidéos sont proposées dans un lecteur d’assez grande
taille, ce qui garantit leur lisibilité. ThingLink |
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Abschlussbericht
Initiative Lernen in der digitalen Gesellschaft Posted: 27 Jun 2013 09:04 AM PDT Der Abschlussbericht der Initiative «
Lernen in der digitalen Gesellschaft – offen, vernetzt, integrativ » bündelt
die Erkenntnisse und Ergebnisse der viermonatigen Arbeit erstmals zu einem in
dieser Vielfalt und Sachkompetenz in der Auseinandersetzung mit dem Lernen in
der digitalen Gesellschaft. 35 Experten der von Google finanzierten
Denkfabrik Collaboratory haben mehrere Monate lang
die Zukunft des Lernens in der digitalen Gesellschaft beleuchtet und jetzt
ihren Abschlussbericht mit Szenarien und Empfehlungen vorgelegt. « Wir können
keine Patentrezepte liefern, sondern wollen Denkanstöße geben », erklärte die
Mainzer Nachwuchswissenschaftlerin Luise Ludwig am Montag in Berlin. Die Experten wagen eine Vorschau auf «
global vernetzte, immer und überall » bereit stehende Ausbildungsformen im
Jahr 2023. Lernen wird permanent von intelligenten Algorithmen erfasst und
ausgewertet, heißt es in dem Ausblick. Potenzielle Arbeitgeber « legen immer
weniger Wert auf formelle Abschlüsse ». Die nachvollziehbare Darstellung von
Vernetzung und der erworbenen Kenntnisse in « E-Portfolios » löse Zeugnisse
und Diplome ab. Neben « klassischen Institutionen » wie
Hochschulen etablierten sich Firmen und Non-Profit-Einrichtungen im
Bildungsbereich, prophezeien die Sachverständigen. Mehrere
Open-Education-Universitäten entstünden, die weltweit « Millionen von
Menschen ausbilden ». Technisch hervorragend ausgestattete Lernzentren in
Ballungsräumen würden von verschiedenen Hochschulen für Kurse und Tests
gebucht. Ein Szenario geht davon aus, dass
physischer und des virtueller Raum verschmelzen. « Holografische Systeme, die
quasi ein Beamen anderer Personen zulassen, bewirken das Gefühl von Präsenz
». Datenbrillen oder auch Sprachsteuerungen seien wichtige Innovationen für
die nahtlose technische Unterstützung. « Neurointerfaces » hätten den
klinischen Anwendungsbereich verlassen und erlaubten « eine Nutzung unserer
geistigen und physischen Lernfähigkeiten über die bisherigen Dimensionen
hinaus ». Soziale Netzwerke und ortbasierte
Dienste gestalteten das Lernen weiter interaktiv. Aktuell relevante
Lerninhalte würden kontextbezogen und oft in Peer-to-Peer-Umgebungen
erfahrbar gemacht. « Matching-Systeme » vernetzten
Menschen « hinsichtlich ihrer aktuellen Interessen ». So entstünden globale
Lerngemeinschaften, die « problem- und
lösungsorientiert » seien. Lernfortschritte würden automatisiert
dokumentiert, Informationen dazu stünden Interessierten zur Verfügung. Das bereits fassbarere Phänomen
kostenlos angebotener Online-Kurse (« Massive Open Online Courses
», MOOCs) stand zuvor im Zentrum eines Streitgesprächs zur Einführung in die
Thematik. Schon die ersten Angebote hätten « den Diskurs über Lernen
verändert », meinte Hannes Klöpper von der
Online-Plattform iversity. Schließlich hätten sich
« Zehntausende dafür angemeldet und mitgemacht ». Im Vordergrund gestand habe
dabei neben der Abfrage von Wissen über « Multiple-Choice »-Fragen die
Möglichkeit, « sich untereinander auszutauschen ». Die Aussteigerrate bei den neuen
Online-Welten sei relativ hoch, räumte Klöpper ein.
Viele « Nutzer » meldeten sich aber zunächst aus reiner Neugier an. Von allen
Teilnehmern, die die erste Prüfung auf sich nähmen, machten 45 Prozent
weiter. Für den Gründer steht außer Zweifel, dass Lerninhalte künftig
zumindest im Einführungsbereich « mehr oder weniger frei » sind. Offene
Lizenzen wie Creative Commons stellten Regeln auf
zum « Remixen » oder zum « Zusammenbasteln » eigener Kurse. Geld verdienen
könnten Anbieter mit dem Prüfungswesen, mit dem Angebot eines «
traditionellen College-Erlebnisses » vor Ort oder indem sie Studierende
persönlich betreuen. Dabei werde es auch « neue Dienstleister » geben. Markus Deimann
von der Fernuniversität Hagen vermochte in MOOCs zunächst « kein neues
didaktisches Konzept » erkennen. Was da online geboten werde, sei seit
Jahrzehnten Standard der auf Medien angewiesenen Tele-Ausbildung. Kostenfrei
ins Netz gestellte Lernmaterialien, wie sie das MIT seit 2001 unter dem
Aufhänger Open Educational Resources propagiere, hätten zudem noch kaum
jemand zu einem wissenschaftlichen Abschluss verholfen. Wer « die ganze Welt
beglücken » wolle, müsse zwangsweise Abstriche bei der Online-Didaktik
machen. Der MOOC-Trend lasse zudem wenige große Akteure als Anbieter
entstehen, die den Markt unter sich aufteilten. Deimann
plädierte dafür, « das Netz als digitalen Kulturraum » auch für den
Bildungssektor zu gestalten. Immer nur auf « kostenfrei » zu setzen,
hält Deimann für die falsche Strategie. Staatlich
geförderte wissenschaftliche Forschungsergebnisse müssten nach dem Prinzip «
Open Access » zwar gratis online veröffentlicht werden. Im Bildungsbereich
selbst könne der Preis dagegen auch ein « Regulierungselement » darstellen.
Schließlich sei die Produktion vernünftiger Online-Lehrmaterialien
kostspielig. Getrennt davon sei die Frage der Wiederverwertbarkeit einmal
entstandener Inhalte zu sehen. Die Collaboratory-Experten
insgesamt setzen sich dafür ein, freie Bildungsmedien zu fördern. (Stefan Krempl) / (anw) In verschiedenen Formaten steht der
Abschlussbericht nun zur Verfügung: |
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Wie man
Kinder & Jugendliche inspirieren kann Posted: 27 Jun 2013 09:02 AM PDT Prof. Dr. Dr. Gerald Hüther
im Interview « Vertrauen ins Lernen » gewährt
Einblicke in den Alltag von Schulen auf der ganzen Welt, in denen die Schüler
ihre natürliche Neugier entfalten können. Sie können selbst entscheiden, was
sie lernen wollen und wie sie den Tag verbringen. Zudem können sie
basisdemokratisch beeinflussen, welche Lehrer an ihrer Schule arbeiten. |
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Posted: 27 Jun 2013 09:01 AM PDT Une activité simple
et qui cartonne en cours Cette activité peut
s’utiliser dès le niveau A2. Vous aurez besoin d’un minuteur ou d’un
chronomètre. |
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Posted: 27 Jun 2013 09:00 AM PDT Un site qui est une
vraie mine d’or pour le vocabulaire: ‘Allgemeinbildung.schweiz’.
Au départ ce site propose à ses visiteurs une autoformation concernant 18
domaines, notamment les langues: allemand, anglais, espagnol, français, et
italien, sous la forme d’exercices interactifs. A l’heure actuelle, il y a
6719 activités qui se déclinent en 13 typologies d’exercices différentes. Le
travail en inter-langue, voire en interdisciplinarité présente déjà un
intérêt certain. Mais la partie la plus intéressante pour le travail en semi-autonomie avec les élèves apprenant l’allemand est
le ‘Bildwortschatz’. Cette partie du site permet
d’apprendre en 6 étapes du vocabulaire, classé par thème. En plus de ces
activités ludiques en ligne, l’élève ou le professeur peut télécharger des
fiches (Partie ‘Arbeitsblätter’) au format PDF à
des fins de révision ou de trace écrite. Les activités en ligne sont bien sûr
auto-corrigées, certaines, comme la ‘course de vitesse étant chronométrées
(étape 6 : reconnaître chacun des 15 mots appris le plus vite possible en
cliquant sur l’image correspondante). |
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Que pensez – vous des
stéréotypes nationaux ? Posted: 27 Jun 2013 08:58 AM PDT Fiche pédagogique
téléchargeable conçue par Alix Creuzé |
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Posted: 27 Jun 2013 08:57 AM PDT Citation : Deux
explorateurs de Paris voilà qui nous sommes ! L’idée de monter ce site vient
tout simplement de notre envie de partager nos idées pour profiter pleinement
de Paris. Anecdotes historiques, exploration urbaine, adresses coups de cœur,
balades ou virées culturelles… tout nous intéresse ! Enfin, nous avons eu la
chance d’être élu meilleur blog sur Paris par la Mairie de Paris à l’occasion
des Golden Blog Awards. |
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Jeux pour améliorer son
français Posted: 27 Jun 2013 08:55 AM PDT Une multitude de
jeux d’un bon niveau pour devenir expert en maniement de la langue française Vous êtes
francophone ou vous avez atteint un bon niveau en français ? Vous voulez
améliorer encore votre maîtrise de la langue ? Les jeux d’amélioration du
français conçus par le CCDMD sont faits pour vous. Le Centre Collégial
de développement de Matériel Didactique (CCDMD) propose sur son site une
riche section d’amélioration du français. Celle-ci est destinée aux
francophones ou aux utilisateurs de français langue seconde de bon niveau,
qui souhaitent enrichir leur expression écrite. Dans cette section,
les jeux ont retenu notre attention. Une quarantaine de jeux sont proposés,
répartis de la manière suivante : Chaque ensemble
comprend lui-même plusieurs jeux, et chaque jeu comprend plusieurs niveaux.
L’ensemble est très intelligemment fait, les jeux sollicitent bien plus la
réflexion que les automatismes acquis lors de la scolarité. Tout semble fait
pour que le joueur comprenne les mécanismes de la langue qui aboutissent à
telle ou telle graphie, et soit ensuite capable de les réutiliser. Ces jeux sont d’un
niveau élevé. Néanmoins, les épreuves restent ludiques, grâce à des
interfaces agréables et variées. On repèrera quelques usages du français
marqués par leur provenance québécoise; néanmoins, la plus grande partie du
matériau linguistique provient d’un français international qui contentera les
francophones du monde entier. On imagine tout à
fait que dans le cadre de parcours personnalisé d’aprentissage
ou de remédiation, un enseignant construise un
programme de jeux à effectuer par un élève. On recommandera aussi à toute
personne qui souhaite améliorer sa rédaction en français de tester ces jeux,
d’évaluer son niveau et de s’y entraîner régulièrement. Une superbe
ressource, qui traduit une fois encore l’expertise acquise par le CCDMD en
matière de conception de matériel pédagogique. |
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Posted: 27 Jun 2013 08:53 AM PDT Sous l’impulsion de
l´Institut français, et avec le soutien du Goethe-Institut, 11 lieux de
renommée internationale s’associent pour mettre en place un projet de
coopération de grande envergure. |
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Die Kultur
soll vorführen, was die Region noch lernen muss Posted: 27 Jun 2013 08:50 AM PDT Aix-en-Provence, die Stadt der
bürgerlichen Mitte, und Marseille, ein populäres Pflaster, sind seit je
Rivalinnen. Nur widerwillig haben sich die Städte für das Programm als
Kulturhauptstadt „Marseille-Provence 2013“ zusammengerauft. |
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La germanophobie germanopratine
d’Emmanuel Todd Posted: 27 Jun 2013 08:49 AM PDT Jean Quatremer : La germanophobie est à la mode chez certains
souverainistes parisiens (à droite, l’Allemagne fantasmée par nos
germanophobes). Après avoir vu leurs espoirs d’un effondrement de la zone
euro et de l’Union européenne reportés sine die, ils changent leur fusil
d’épaule et tentent de rallumer les rancoeurs du
passé pour parvenir à leurs fins. J’étais, vendredi
soir, sur le plateau de « Ce soir ou jamais » (France 2), où le démographe
Emmanuel Todd, icône de la droite et de la gauche radicale, s’est livré à un
numéro de racisme antiallemand de la plus belle facture (c’est ici) : «
culture autoritaire » (il n’a manifestement jamais mis les pieds en
Allemagne), « principe de précaution » à appliquer à l’égard de l’Allemagne
(vu son passé), volonté allemande « d’exterminer » les autres entreprises
européennes, recherche allemande de l’hégémonie. Pour Todd (et Marie-France Garaud, ce dinosaure échappé du pompidolisme des années
70), l’Allemand est un archétype, un quasi-nazi qui s’ignore, un casque à
pointe (de l’économie). Bref, « l’Allemand » ne peut pas échapper à sa
culture et à son histoire, ce qui est une façon polie de dire qu’il y a des
traits génétiques allemands qui en font des méchants absolus dont il faut se
méfier. Le plus beau est le moment où il concède qu’il y a certes quelques «
bons Allemands », « mais ils ont toujours perdu ou nous ont laissé tomber ».
Et tout cela devant deux invités allemands qui n’en sont toujours pas revenus
: Ulrike Guérot, chef du bureau de Berlin du Think tank ECFR, et Joachim Bitterlich,
ancien conseiller diplomatique d’Helmut Kohl. L’émission Ce soir
(ou jamais !) « L’Allemagne, ennemi publique N° 1 ? » (en partie) |
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Interaktive
Tafelbilder zu Deutschland Posted: 27 Jun 2013 08:47 AM PDT Für den Einsatz von Whiteboards im
Unterricht bietet HanisauLand seit Anfang diesen
Jahres interaktive Tafelbilder zu den Themen Bundesländer und Hauptstädte in
Deutschland, Bundestagswahlen, Cybermobbing, Internettipps und Mobbing an. |
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Bedingungen
erfolgreicher interkultureller Teamarbeit Posted: 27 Jun 2013 08:46 AM PDT Ergebnisse einer Untersuchung zur
Zusammenarbeit von Leitungsteams europäischer Jugendbegegnungen Die erfolgreiche Zusammenarbeit in
interkulturell besetzten, meistens nicht-professionellen Leitungsteams wird
neben anderen Bedingungen als wesentlicher Faktor für die pädagogische
Qualität internationaler Jugendbegegnungen angesehen. Aber was macht
Teamarbeit eigentlich aus, und welche Rolle spielt der Einfluss
unterschiedlicher Kulturen dabei? Nach welchen Kriterien wird entschieden,
was erfolgreich ist? Was gilt es zu bedenken, wenn Träger bzw. zukünftige
GruppenleiterInnen, die im deutschsprachigen Umfeld oft auch als Teamerinnen und Teamer
bezeichnet werden, sich auf die interkulturelle Zusammenarbeit vorbereiten
wollen? Unter dem Arbeitstitel „Bedingungen
erfolgreicher interkultureller Teamarbeit“ wurden als Teilprojekt des
sogenannten „Forscher-Praktiker-Dialogs in der Internationalen
Jugendbegegnung“ (FPD)1 die interkulturellen Leitungsteams von drei
europäischen Jugendbegegnungen wissenschaftlich begleitet. Diese Begegnungen
fanden 1999 in Weimar im Rahmen des Projektes „KLARA 2000“ in
Hauptträgerschaft der Heinrich-Böll-Stiftung und der Europäischen
Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar (EJBW) statt (vgl.
Scheurich/Motta 2000). Die beteiligten
Forschungsträger waren das Interfakultative Institut für Angewandte
Kulturwissenschaft (IAK) der Universität Karlsruhe und der Fachbereich
Sozialwesen der Fachhochschule Koblenz. PDF-Dokument |
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Publication «L’année en fête(s)
! » Posted: 27 Jun 2013 08:43 AM PDT A la découverte
d’une année franco-allemande avec les enfants L’OFAJ fête cette
année 50 ans de rencontres franco-allemandes ! A cette occasion, nous sommes
heureux de vous présenter « L’année en fête(s) ! », une publication qui
s’adresse à toutes celles et tous ceux qui travaillent avec des enfants de 4
à 10 ans. Nous vous proposons
de découvrir et de vivre avec « vos » enfants une année franco-allemande
pleine d’activités attractives et de découvertes interculturelles. De la galette des
rois au calendrier de l’avent, les enfants découvriront entre autres les
traditions liées au carnaval, à Pâques, à la rentrée des classes, à la
Saint-Martin, à Noël ou au Jour de l’An. Vous pourrez également les faire
participer activement à la Journée franco-allemande, la Journée de l’Europe,
la Fête de la Musique ou la Semaine du goût. A réaliser en
classe ou à la maison, des recettes, des jeux, des chants et des activités
manuelles illustrent les informations, présentées de manière croisée, sur les
moments festifs en France et en Allemagne. Une perspective sur d’autres
cultures et pays vient enrichir ces moments d’apprentissage interculturel. Que la fête
commence ! Contact et
commandes : debrosse@dfjw.org / gottuck@dfjw.org Version PDF : |

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